Nein zum Dingsextremisums: Der GRAUE BLOCK

By | Mai 24, 2016
Gesichter des GRAUEN BLOCKS

Sind das die mutmaßlichen Drahtzieher? Vorsicht ist geboten!

Die PARTEI Landkreis Karlsruhe distanziert sich offiziell* von der parteiinternen Vereinigung Der GRAUE BLOCK.

Der dingsextremistische Arm der Partei Die PARTEI hat sich unter dem Motto „frei, bequem, dingsextrem“ verselbständigt und dient lediglich dem seriösen Auftritt bei politischen Außenveranstaltungen und Demonstrationen, dem wir uns so nicht anschließen können.

Hehre Ziele?

Die Antifa braucht jeden Cent, um sich dem totalen Krieg gegen Rechts anzuschließen. Der GRAUE BLOCK hingegen hat sich auf kulinarische Speisen (Antipasti) konzentriert, was lediglich die Seriösität unterstreicht. Als mobile Einsatzgruppe sind sie vorerst nur im Großraum Karlsruhe organisiert.

Dennoch demogeldberechtigt

Solidarische Kräfte der Antifa haben bereits kritisiert, dass der GRAUE BLOCK seit kurzem demogeldberechtigt ist und das Demogeld nun durch weitere Untergliederungen geschleust wird. Auch Die PARTEI findet, dass das Demogeld sofort angehoben werden muss, um alle Interessen wahren zu können. Die langsame Bearbeitung der Anträge durch die Behörden muss ein Ende haben. Hierzu suchen Funktionäre bereits Gespräche mit der Regierung.

Die taz berichtete bereits über das Chaos rund ums Demogeld.

Folgende Links bitte daher nicht anklicken:

Aktuelle Aufträge:

Der GRAUE BLOCK ist am Samstag (28.5.) auf dem CSD in Karlsruhe vertreten. Damit Sie ihm nicht versehentlich begegnen, haben wir einen Informations-Termin erstellt.

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*) Nein, doch nicht

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